Trotz aller Widrigkeiten, die es nach dem Krieg allerorten gab, begann er mit seiner Frau Ilse Charlotte einen Neuanfang in seiner Schmiede. 1947 kam ihr einziges Kind, Sohn Heinrich, zur Welt. Durch den “Sozialistischen Frühling” war er gezwungen, seine Tätigkeit aufzugeben und als Schlosser in der Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschft (LPG) zu arbeiten. Durch private Viehzucht und Landwirtschaft konnten sie sich ein Zubrot verdienen und so einen bescheidenen Lebensstandard ermöglichen. Im Alter von 79 Jahren starb Gerhard Rindfleisch 1987 in Groß Neuendorf.

Das Schmiedefeuer erlosch für immer.

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